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REGIONAL-OPTIMAL

Verantwortung genießen!
Ohne Gentechnik Hergestellt
Erfahren Sie mehr ...

Durchgehende Nachhaltigkeit ist das Konzept des 2009 gestarteten Projektes REGIONAL-OPTIMAL

REGIONAL-OPTIMAL


Qualität ist eine Seite des Erfolgs, doch auch die soziale Verantwortung ist ein wichtiger Bestandteil von Unternehmenskultur. Ein Teil dieser Verantwortung ist die gelebte Regionalität, deren Bedeutung die Familie Berger bereits früh erkannt hat.
Deshalb wurden in
Zusammenarbeit mit den Landwirten der Region und Futtermittel-Experten Richtlinien erarbeitet, um den unklaren Begriff zu einem greifbaren Qualitätsmerkmal zu machen. Auch Umweltinitiativen wie Global 2000 und die Südwind-Agentur waren an der Erarbeitung des Konzepts beteiligt.
Kurze Wege lautet dabei das Leitthema, das sich nicht nur auf die Tieraufzucht, sondern auch auf die verwendeten Futtermittel bezieht.

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Warum REGIONAL-OPTIMAL


Gut für die Bauern der Region

Die Schweinemastbetriebe für REGIONAL-OPTIMAL liegen im Tullnerfeld, nur bis etwa 50 km vom BERGER-Produktionsstandort entfernt. Es sind landwirtschaftliche Betriebe mit Familientradition seit Generationen.

Zum Start des Projekts waren acht Landwirte mit an Bord, heute sind es bereits 40.

Von Anfang an mit dabei waren etwa Veronika und Josef Eichinger, die auf ihrer Landwirtschaft in Würmla etwa 1000 Schweine nach den strengen REGIONAL-OPTIMAL-Regeln aufziehen. “Es war schon eine große Umstellung”, erzählt Josef Eichinger. “Man hat uns als Exoten belächelt”, fügt Veronika Eichinger hinzu. Mittlerweile hat sich das grundlegend geändert, die Regionalität ist auch im Konsumentenbewusstsein angekommen.

  • Der kurze Transportweg zur Fa. Berger und deren Markenfleisch-Programm REGIONAL-OPTIMAL entsprechen unseren Vorstellungen von Qualität und Nachhaltigkeit.

    Familie Eichinger - Stolze Partner von REGIONAL-OPTIMAL aus Würmla/NÖ

  • Das REGIONAL-OPTIMAL-Programm der Fa. Berger unterstützt unsere regionale Verankerung im Tullnerfeld - die Ferkel kommen von einem Züchter aus unserer Ortschaft, der Schlachthof für unsere Mastschweine ist nur etwa 8 km entfernt.

    Familie Schuster - Stolze Partner von REGIONAL-OPTIMAL aus Atzelsdorf/NÖ

  • Als Partnerbetrieb der Fa. Berger haben wir mit unserem Schweinemastbetrieb die Fleischinitiative REGIONAL-OPTIMAL von Anfang an mitgetragen. Das bedeutet, dass alle Ferkel unseres Betriebes in Österreich geboren sind und ausschließlich mit regionalem Futter aus Österreich und dem Donauraum gefüttert werden.

    Familie Marschall - Stolze Partner von REGIONAL-OPTIMAL aus Zwentendorf/NÖ

Gut für die andere Seite der Welt

 
Herkömmliche Schweinefütterung benötigt Soja aus Lateinamerika. Dazu werden große Flächen in Brasilien und Argentinien ausgebeutet, Kleinbauern werden von ihrem Land vertrieben, Urwald wird gerodet. Mit REGIONAL-OPTIMAL soll auch durch die „Nähe des Futters“ ein Beitrag zur Verbesserung dieser Situation geleistet werden.

Gut für
unser Klima

 
Bei REGIONAL-OPTIMAL werden die Tiere mit Eiweiß-Futtermitteln wie Raps, Erbse, Regionalsoja oder Kartoffeleiweiß gefüttert – aus einem Umkreis von nur 500 km. Daher trägt REGIONAL-OPTIMAL-Schweinefleisch einen kleineren CO2-Fußabdruck. „So nahe wie möglich“, gilt auch beim Futter!

CO2 - Einsparung durch REGIONAL-OPTIMAL

TesttitelTonnen CO2e bis dato eingespart.
Bei dieser Schätzung wurde der Faktor LULUC (Landnutzung und Landnutzungsänderung in Lateinamerika) in Anrechnung gebracht,
denn die REGIONAL-OPTIMAL-Schweine werden mit regionalem Eiweißfutter gefüttert.
Die Berechnung erfolgt auf Basis einer Studie von SERI aus dem Jahr, 2011.

Gut ohne Gentechnik

 
Die gentechnikfreie Erzeugung von Lebensmitteln unterliegt in Österreich besonderen gesetzlichen Bestimmungen. Einerseits geht es dabei um die Verwendung bestimmter Rohstoffe, andererseits um die Kennzeichnung auf den Produkten.
In der Schweinemast kommt, in Österreich und in ganz Europa, üblicherweise Soja-Schrot aus Südamerika (große Anbaugebiete in Brasilien und Argentinien) als Eiweißfutter zum Einsatz. Dieses ist zu einem Großteil gentechnisch verändert. Bei REGIONAL-OPTIMAL werden jedoch generell nur Futtermittel aus aus dem Tullnerfeld und dem Donauraum verwendet.
Daher gilt REGIONAL-OPTIMAL gemäß den strengen gesetzlichen Bestimmungen in Österreich als „gentechnikfrei hergestellt“.

Ohne Gentechnik Hergestellt

Partnerbetriebe - Was uns verbindet


„Unsere Schweinebauern sind essentieller Teil unseres Erfolges.
Jedes
REGIONAL-OPTIMAL-Produkt trägt ihre Handschrift und ist ein Erfolg in rot-weiß-rot
Geschäftsführer Mag. Rudolf Berger

40 Partnerbetriebe

Gemeinsam zu mehr Verantwortung

Zusätzliche Richtlinie

Einhaltung der REGIONAL-OPTIMAL Richtlinien

Agro Vet

Unabhängige Kontrolle durch die agroVet

Tier-
Gesundheitsdienst

Gemeinsame Verbesserung der Tiergesundheit

Meinungs-
Austausch

Regelmäßige Mästertreffen zum Erfahrungsaustausch

Regionalität

Betriebe im Umkreis von 50km

Wissenschaft

Unterstützung durch das Institut für Nutztierwissenschaften

Tierhaltung

Teilweise in geschlossenen Ställen mit üblichen Spaltenböden, teilweise in offenen Außenklima-Ställen.

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Wir REGIONAL-OPTIMAL

Produkte


Das Schwein ist, was es isst,
deshalb
schmecken Sie
den
Unterschied!

FAQ - Häufig gestellte Fragen


Warum hat die Fa. Berger die Produkte REGIONAL-OPTIMAL eingeführt?


  • Mit REGIONAL-OPTIMAL geht Berger den entscheidenden Schritt weiter, weil mit dieser Produktpalette/Initiative auch ein Beitrag für die Umwelt sowie die Region gegeben ist. Nachhaltiger und ressourcenschonender Umgang sind ein Gebot der Stunde.

Welche Betriebe sind bei REGIONAL-OPTIMAL beteiligt?


  • Das Programm läuft seit 2009. Der Berger-eigene Schlachthof wird seit 2014 mit nahezu 100% REGIONAL-OPTIMAL-Schweinen beliefert.

Sind REGIONAL-OPTIMAL-Produkte teurer als konventionelles Schweinefleisch?


  • Eiweiss-Futtermittel aus regionalem Anbau sind etwas teurer als der seit Jahrzehnten übliche Soja-Schrot-Import aus Südamerika einschließlich Transport. Der Preis für REGIONAL-OPTIMAL-Schweinefleisch ist für unsere Kunden aufgrund der Futtermehrkosten geringfügig höher.

Welche Futtermittel werden konkret für REGIONAL-OPTIMAL-Schweinefleisch verwendet?


  • Bedingt durch Ernte- und Preisschwankungen sind jährlich unterschiedliche Zusammensetzungen möglich. Soja-Schrot aus Südamerika kann nicht eins zu eins ersetzt werden, sondern muss durch entsprechende Mischungen ausgeglichen werden, beispielsweise durch Raps- oder Sonnenblumen-Schrot.

Warum ist REGIONAL-OPTIMAL-Schweinefleisch auch ökologischer und nachhaltiger?


  • Urwaldrodungen für den Soja-Anbau in Südamerika bedrohen massiv die Umwelt und beeinflussen das Weltklima negativ. Der Flächenverbrauch verhindert in Brasilien und Argentinien oft auch die Nutzung des Lands für die Nahrungsmittelversorgung der eigenen Bevölkerung. Dazu kommt der notwendige Transport von Soja-Schrot aus Übersee, mit Schiffen und LKWs quer durch Europa.

Wie wird bei REGIONAL-OPTIMAL die Einhaltung der Richtlinien kontrolliert?


  • Für die Kontrolle ist die unabhängige und staatlich anerkannte Kontrollstelle agroVet GmbH beauftragt. Kontrolliert wird in regelmäßigen Abständen bei den Futtermittelfirmen, bei den landwirtschaftlichen Betrieben und in der Fa. Berger, gemäß schriftlich dokumentierten Vorgaben.

Was bedeutet gentechnikfreie Erzeugung eigentlich, und was bedeutet das bei Schweinefleisch?


  • In der Schweinemast kommt in Österreich und in ganz Europa Soja-Schrot aus Südamerika als Eiweißfutter zum Einsatz. Dieses ist zu einem Großteil gentechnisch verändert. Bei REGIONAL-OPTIMAL werden generell nur und ausschließlich Futtermittel aus der Region und damit kein Soja-Schrot aus Übersee verwendet. Daher gilt REGIONAL-OPTIMAL gemäß den gesetzlichen Bestimmungen als gentechnikfrei erzeugt.

Welche Haltungsvorschriften gibt es bei REGIONAL-OPTIMAL für die Tiere?


  • Jeder unserer Lieferantenbetriebe unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen des Tierschutzes, wir haben diese explizit auch in unsere Richtlinien aufgenommen. Die Einhaltung der Bestimmungen wird nicht nur vorausgesetzt, sondern auch zusätzlich kontrolliert. Unsere Lieferantenbetriebe mästen die Schweine in unterschiedlichsten Stall-Einrichtungen, teilweise mit üblichen Spaltenböden, teilweise in offenen Außenklima-Ställen.

Sind die REGIONAL-OPTIMAL-Produkte auch zugleich biologische Produkte?


  • Nein. Für Bio-Schweinefleisch gelten zusätzliche Auflagen, insbesondere bei der Tierhaltung. Bio-Haltung ist in der Schweinemast wenig verbreitet. Berger führt selbstverständlich auch Bio-Produkte, möchte mit REGIONAL OPTIMAL aber bewusst einen Mittelweg gehen. Das ist für unsere Kundinnen und Kunden auch preiswerter als Bio-Fleisch.

WIR REGIONAL-OPTIMAL


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office@berger-schinken.at
+43 2274 6081
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